Quelle: Stock-Asse / Shutterstock


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Sie müssen eine Hausarbeit abgeben, Ihre Präsentation ist noch nicht fertig und die nächste Klausurenphase rückt immer näher? Dauernd stehen Sie als Student während Ihres Studiums unter Stress. Damit Sie in Zukunft nicht in Hektik verfallen, haben wir fünf hilfreiche Anti-Stress-Techniken verfasst.

Volle Stundenpläne, Abgabefristen, ein Nebenjob und dazu Freunde treffen? Wie soll das alles machbar sein? Bekanntlich fördert etwas Druck die Leistungsfähigkeit. Doch was passiert, wenn Sie unter Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder schlechter Konzentrationsfähigkeit leiden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vorlesungen, Job und Freunde unter einen Hut bekommen und trotz allem gelassen durch das Studium gehen können.

1.Den Auslöser erkennen

Um künftige Stresssituationen zu vermeiden, sollten Sie vorerst herausfinden, was bei Ihnen zu Stress geführt hat. Haben Sie die Ursache ermittelt, können Sie sich im nächsten Schritt Lösungswege überlegen. Stress im Studium kann viele Gründe haben. Bei einigen ist es die Prüfungsangst, bei anderen die Strukturierung und Organisation des Studentenalltags. Andere wiederum arbeiten nebenbei und haben deshalb Stress.

2.Prokrastination und Zeitmanagement

Ersparen Sie sich Stress, indem Sie lernen, wie Sie Ihre Zeit richtig einteilen. Erstellen Sie regelmäßig einen Zeitplan oder ,,To-do-Listen“. Führen Sie alle Aufgaben auf, die Ihnen bevorstehen und ordnen Sie diese nach Priorität und Wichtigkeit. Legen Sie realistische Zeitlimits und Pausen fest. Ganz wichtig: Halten Sie sich vor allem während Ihrer Prüfungsphase an Ihren Zeitplan und schieben Sie nicht alles bis zum Ende des Semesters auf.

3.Meiden Sie Zeitfresser!

Wer von Ihnen kennt das nicht? Sie haben den folgenden Tag von morgens bis abends perfekt durchgeplant und am Abend merken Sie, dass Sie wieder einmal zu nichts gekommen sind. Internet, soziale Medien und klingelnde Telefone, sogenannte ,,Zeitfresser“, hindern Sie davon, das zu tun, was Sie sich vorgenommen haben. Die Zeit vergeht wie im Flug, ohne dass es Ihnen auffällt. Deshalb: Planen Sie Zeiträume ein, in denen Sie Zeit im Internet verbringen und ignorieren Sie den nächsten Anruf, wenn es sich um nichts Wichtiges handelt.

4.Dem Körper etwas Gutes tun

Achten Sie in Zukunft auf eine ausgeglichene Lebensweise! Viel Bewegung, eine gesunde Ernährung, genügend Schlaf und Freizeit werden empfohlen. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich in Stressphasen nicht nur von Süßem und Fast-Food ernähren, sondern sich öfters für Obst und Gemüse entscheiden. Durch Sport und Bewegung kann der Körper Stress besser verarbeiten. Besuchen Sie regelmäßig das Fitnessstudio oder joggen Sie gelegentlich durch den Park.

5.Für Ablenkung sorgen

Keiner kann 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche durchgängig lernen. Bauen Sie in Ihren Zeitplan Platz für Freizeit und Ablenkung ein. Verbringen Sie Zeit mit Ihren Freunden, gehen Sie aus und lassen Sie den Stress beiseite. Eine intensive Lernpause wird Ihre Motivation zum Weiterlernen steigern.

 

Jetzt liegt es an Ihnen, dass Sie Ihre Einstellung ändern und sich an Ihre Regeln halten. Nur mit einer disziplinierten Arbeitseinstellung schaffen Sie es, Stress zu reduzieren und somit unbeschwert Ihr Studium zu meistern.

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