Quelle: ArtsyBee/ pixabay.com

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Wer kennt das nicht? Gerade während der Prüfungsphase ist man leicht gereizt und super gestresst, aber mit unseren Tipps kannst Du das auf jeden Fall minimieren!

Panik? Dann informiere Dich richtig!

Gegen Panik ist Information die beste Medizin! Informiere Dich genau was die Uni oder Dein Dozent von Dir in der Klausur erwarten. Somit bekommst Du das Gefühl Du bist bestens vorbereitet, und das beruhigt die Nerven! Wenn Du nicht mit Deinem Dozenten im direkten Kontakt stehst, kannst Du auch meist bei Deinen Kommilitonen nachfragen, irgendwer weiß es mit Sicherheit!

Niemand ist perfekt…

Niemand schafft es in der Prüfungsphase perfekt zu sein. Manchmal wird man eben abgelenkt oder kann sich nicht richtig konzentrieren. Das ist völlig normal. Damit Du beruhigt lernen kannst empfehlen wir Dir deshalb früh genug mit dem Lernen anzufangen, denn dann kannst Du auch beruhigt mal einen Tag verplempern.

„Max hat viel bessere Noten, obwohl wir gleich viel lernen…“

Eine der absoluten Grundregeln ist es sich nicht mit anderen zu vergleichen! Jeder von uns lernt in einer anderen Geschwindigkeit und auch in einer anderen Art und Weise! Auch diejenigen die nicht die super Noten erreichen, können später einen tollen Job ergattern! Von dem her solltest Du Dich auf Dich allein fokussieren und die anderen gar nicht weiter beachten.

Sei selbstbewusst!

Selbstbewusstsein fehlt oft in der Klausurphase. Manchmal kommt man einfach an den „ich bin zu dumm“-Punkt, an dem man einfach nicht weiß wie es weiter gehen soll. Aber genau das ist der Fehler! Immer daran denken, dass es auch ganz andere geschafft haben das Studium erfolgreich zu beenden. Langfristig hast Du nur Erfolg, wenn Du lernst Dich so zu akzeptieren wie Du bist. DU SCHAFFST DAS!

Aktiv überlegen

Ganz wichtig ist es sich genaue Gedanken darüber zu machen, was einen jetzt gerade stresst. Es ist wichtig seinen Stress einzudämmen, denn ohne Stress lernt es sich leichter! Diejenigen von Euch, die unbedingt Stress und Zeitdruck brauchen, sollten Sich genaue Deadlines festlegen, um den „Stress-Overload“, der jedes Semester zu Stande kommt, zu vermeiden.

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