Bild Schott

Quelle: Jan Roller

Im Rahmen meines Bachelorstudiums absolvierte ich mein Pflichtpraktikum während der vorlesungsfreien Zeit bei der SCHOTT AG in Mainz. Im Zeitraum von acht Wochen war ich in der Einkaufsabteilung des Spezialglasherstellers tätig. Dabei führte ich über mehrere Wochen eine Bestandsanalyse der Fahrzeuge an allen deutschen SCHOTT-Standorten durch, wodurch ich auch die Möglichkeit hatte zwei weitere Standorte von SCHOTT in Deutschland zu besuchen. Teil meiner Aufgaben war auch die bestehenden Abläufe und Handhabungen rund um die Beschaffung der Warengruppe „Nutzfahrzeuge“ zu analysieren. Hierdurch konnte ich im Laufe des Praktikums Verbesserungsmöglichkeiten ausarbeiten und eine abschließende Handlungsempfehlung mit Kosteneinsparpotentialen für den Konzern anfertigen. Zusätzlich half ich bei der Recherche von bestehenden und potenziellen Lieferanten, sowie bei der anschließenden Einholung und Auswertung deren Angebote.

Schon an meinem ersten Tag lernte ich das gesamte Team der Abteilung Einkauf kennen, wodurch sich der Einstieg in das Praktikum und die Aufnahme meiner Tätigkeiten angenehm gestaltete. Das komplette Praktikum über arbeitete ich an eigenen Projekten, was bedeutete, dass ich für das Bewältigen der Aufgaben und mein Zeitmanagement ganz alleine verantwortlich war. Dies erforderte ein hohes Maß an sorgfältigem Planen und Recherchieren. diese Eigenverantwortlichkeit und die Entscheidungsfreiheit in allen Belangen erwies sich für mich als immens wichtige Erfahrung, die ich im Praktikum gesammelt habe. SCHOTT bot mir mit diesem Praktikum eine einmalige und abwechslungsreiche Chance, um meine eigenen Fähigkeiten besser kennenzulernen und mir meine Stärken und Schwächen bewusst zu machen.

Auch wenn sich mein Studiengang und dessen Inhalte nicht eins zu eins mit meiner Praktikumstätigkeit decken, konnte ich doch einige neue Erfahrungen sammeln, Erkenntnisse gewinnen, Fachwissen aneignen und vor allem neue Kontakte knüpfen. Zudem kann ich jedem Praktikant eine Beschäftigung bei dem Großkonzern SCHOTT vorbehaltslos empfehlen, da sich speziell um Praktikanten erstklassig gesorgt wird. So konnte ich an zahlreichen Praktikantenveranstaltungen teilnehmen, wie etwa dem wöchentlichen gemeinsamen Mittagessen im Betriebsrestaurant oder Kneipenbesuche außerhalb der Arbeitszeit.

Kim Heinz

Quelle: Jan Roller

Zur Person: Jan Roller studiert an der European Management School in Mainz International Culture and Management.

 

 

 

 

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