Quelle: Peggy_Marco / pixabay.com

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Dank der Entwicklung neuer Technologien, verlieren herkömmliche Offline-Lernmethoden in unserer heutigen Gesellschaft immer häufiger an Bedeutung. Der Trend des ,,eLearning“ rückt somit in den Mittelpunkt. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über digitale und moderne Lernmethoden.

Die Zeiten der Bücher, Papier-Karteikarten und Notizblöcke sind adé! Aufgrund neuer technischer Errungenschaften der jetzigen Zeit, beschleunigt sich die Verbreitung von eLearning Systemen enorm. Der Begriff ,,eLearning“ stammt aus dem Englischen (electronic learning) und bezeichnet im Allgemeinen das Lernen und Lehren mittels ,,elektronischer“ Medien. Im Folgenden zählen wir diverse Technologien und Tools des elektronik-gestützten Lernens auf.

1. Virtual Classroom

Das ,,Virtuelle Klassenzimmer“ bezeichnet die Art des synchronen Unterrichts. Alle Kursteilnehmer sitzen zur selben Zeit vor dem Computer und lernen zusammen. Wie in einem realen Unterrichtsraum, können alle Teilnehmer das Gleiche sehen, hören und erleben. Somit ist es möglich, dass alle miteinander in Interaktion stehen und gegenseitig Informationen austauschen. Das Virtuelle Klassenzimmer kann auch beispielsweise per Chat, Audio- oder Videokonferenz stattfinden. Diese Methode wird vor allem bei räumlich verteilten Universitäten und Fakultäten, für den individuellen Nachhilfeunterricht oder im Fremdsprachentraining genutzt.

VIDEO VIRTUAL CLASSROOM https://www.youtube.com/watch?v=Ond5WIptCPs

2. Content Sharing

Mittlerweile existieren im Netz viele verschiedene Webseiten, die es ermöglichen, Lern- und Lehrinhalte hochzuladen und für andere zugänglich zu machen. Kommerzielle Foren stehen jedem Einzelnen zur Verfügung, wogegen es auch nicht-kommerzielle Plattformen innerhalb diverser Universitäten gibt. Somit können Mitschriften, Lernkarteikarten und Zusammenfassungen im Internet zur Schau gestellt werden.

3. Web Based Collaboration

Unter ,,Web Based Collaboration“ oder Webzusammenarbeit ist das Zusammenarbeiten von Personen über das Internet zu verstehen. Studenten finden sich in kleinen Gruppen zusammen und arbeiten gemeinsam an einer Aufgabenstellung – wie im echten Vorlesungsraum. Im Anschluss werden die erarbeiteten Ergebnisse der gesamten Gruppe unter Aufsicht eines Kursleiters präsentiert.

4. Interaktives Whiteboard

Das ,,Interaktive Whiteboard“ ist nichts anderes als eine digitale Tafel, die an einen Computer angeschlossen ist. Der Beamer projiziert den anzuzeigenden Inhalt auf das Whiteboard, das letztendlich per Fingerdruck oder Stift bedient wird. Anhand der Interaktiven Whiteboards können Tafelanschriebe hinzugefügt oder Videos und andere Dateien angezeigt werden, ohne dass weitere Geräte notwendig sind.

5. Business TV

Im Wesentlichen ist unter ,,Business TV“ oder auch ,,Firmenfernsehen“ ein Fernsehprogramm zu verstehen, welches zu Zwecken der Unternehmens- und Firmenkommunikation produziert und gezeigt wird. Innerhalb eines Unternehmens sollen mittels des Business TVs sowohl Mitarbeiter, als auch Unternehmenspartner, gelehrt und informiert werden. Oftmals wird die erste Folge der Sendung live und im Nachhinein als Wiederholung im Intra-, bzw. Internet ausgestrahlt. In Deutschland existiert beispielsweise das Bahn TV der Deutschen Bahn, das auch für Kunden an Bahnhöfen zu sehen ist.

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