Quelle: http://blog.viking.de/intelligent-vernetzen/der-internationale-buero-knigge

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Anderes Land, andere Sitten: Heutzutage arbeiten immer mehr Arbeitskräfte in internationalen Unternehmen oder auch ganz im Ausland. Somit treffen alltäglich verschiedene Kulturen mit unterschiedlichen Arbeitseinstellungen aufeinander. Mit unserem internationalen Büro-Knigge zeigen wir Ihnen, wie auch Sie jegliche Fettnäpfchen und Missverständnisse vermeiden können.

Zwei Stunden Mittagspause oder ständiges Zuspätkommen? In einigen Ländern gar kein Problem! Oft kommt es vor, dass im Büro am anderen Ende der Welt andere Job-Sitten gelten. Wer also vor hat, im Ausland zu arbeiten, sollte sich mit den neuen Regeln und Umgangsformen bekannt machen. Im folgenden Artikel zählen wir einige „Do’s“ und „Dont’s“ verschiedener Länder auf.

1 Deutschland:

Pünktlichkeit ist in Deutschland das A und O – das gilt vor allem am Arbeitsplatz. Wer unpünktlich ist, hinterlässt einen negativen Eindruck. Beim Begrüßen grüßt immer derjenige, der neu dazukommt. Wichtig ist, dass der Ranghöhere zuerst begrüßt wird. Wer gute Arbeit leistet, sollte sich daran gewöhnen, nicht immer gelobt zu werden. In deutschen Büros ist es in der Regel nicht üblich, dass Mitarbeitern oft Lob ausgesprochen wird.

2 Frankreich:

Auch wenn Deutschland und Frankreich benachbart sind, gelten hinter der deutsch-französischen Grenze ganz andere Gewohnheiten. Der Franzose geht den Arbeitstag recht entspannt an und verzichtet ungern auf mehrere Kaffeepausen und ein gutes Mittagessen. Wundern Sie sich nicht, wenn es im französischen Büro etwas lauter zugeht – fluchen und Beschwerden gehören dort zum guten Ton.

3 Spanien:

Wie kommen Sie am Besten mit Ihren spanischen Kollegen ins Gespräch? Ganz einfach: indem Sie sich über Ihren Job beschweren

. Die spanische Umgangs- und Arbeitsweise grenzt sich sehr von der deutschen ab. Freitagnachmittags gehen Spanier ihre Arbeit stets gelassen an und auch die Wortwahl spanischer Kollegen am Arbeitsplatz muss nicht immer angemessen sein.

4 Amerika:

Achten Sie bei der Begrüßung auf einen kurzen und festen Händedruck. Antworten Sie auch nie ausführlich auf das klassische „How are you?“ – ein kurzes „I’m fine, thanks“ reicht völlig aus. Bezüglich des Small Talks gilt: niemals den US-Präsidenten kritisieren. Politik, Religion und Rasse sind in den USA absolute Tabuthemen.

5 China:

Verhandlungen und wichtige Entscheidungen werden in China beim Geschäftsessen geschlossen. Vor allem beim Essen gibt es einige Regeln zu beachten: der Reis wird immer als Letztes serviert und zum Essen führt man die Schale dicht an den Mund. Stecken Sie niemals Ihre Stäbchen in den Reis – das steht nämlich als Zeichen für den Tod. Schlürfgeräusche während dem Essen werden in China nicht als abstoßend empfunden. Schmatzen zeigt, dass es einem schmeckt

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