Quelle: PublicDomainArchive/ pixabay.com

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Raus von Zuhaus, rein ins Studentenleben. Der Umzug in eine andere Stadt zu Beginn des Studiums erfüllt vielen jungen Studenten den Wunsch, endlich alleine oder in einer Wohngemeinschaft zu wohnen. Damit in Zukunft Ihre Bude nicht im Chaos versinkt, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen Ihre eigenen vier Wände sauber zu halten.    

Das Semester hat vor paar Tagen erst begonnen, doch das Chaos breitet sich schon in Ihrer Wohnung aus? Ihnen fällt die Decke auf den Kopf und am liebsten würden Sie wieder zurück ins Hotel Mama kehren? Hier einige Tipps, wie auch Sie einen reibungslosen Haushalt führen können, ohne in Zweifel zu verfallen.

  1. Der WG-Putzplan

Der häufigste Streitpunkt in einer Wohngemeinschaft? Der WG-Putzplan. Was das Thema Sauberkeit betrifft, gibt es unterschiedliche Ansichten. Der eine bevorzugt strikte Sauberkeit, der andere verlegt den Abwasch gern auf den nächsten Tag. Damit es nicht zu Auseinandersetzungen kommt, sollten Sie gemeinsam mit Ihren Mitbewohnern einen Plan erstellen, an den Sie sich halten. Zunächst muss eine gemeinsame Grundlage in Sachen „Hygiene“ geschaffen werden. Wer putzt was und wie oft? Wann wechselt man sich ab? Wer besorgt die Putzmittel, etc.? Wir empfehlen Ihnen, solche Fragen im Vorhinein mit Ihren Mitbewohnern zu besprechen.

  1. Lebensmittel und Vorräte

Ihr Kühlschrank ist voll, trotzdem fliegen die Lebensmittel kreuz und quer herum? Hier einige Tipps zur richtigen Lagerung Ihrer Zutaten. Da warme Luft im Kühlschrank nach oben steigt, herrschen die niedrigsten Temperaturen am Boden. Wurst- und Fleischwaren sollten dementsprechend unten, und Käse oben gelagert werden. Obst und Brot bewahren Sie besser separat auf. Falls Ihre Mutter Ihnen beim nächsten Besuch etwas zu essen mitbringt, achten Sie darauf, dass Sie es möglichst zeitnah verzehren. Je länger die Kühlkette gestoppt wird, umso schneller schimmelt das Essen.

  1. Waschen und Trocknen

Zuallererst: Welches Waschmittel ist das Richtige? Vollwaschmittel enthalten in der Regel viel Chlor. Deshalb sollten Sie dieses nur für weiße Wäsche und beispielsweise Geschirrtücher in Gebrauch nehmen. Dementsprechend gibt es spezielle Waschmittel für bunte, schwarze oder feine Wäsche. Für umweltbewusstes Waschen: Verzichten Sie auf die Vorwäsche und waschen Sie Ihre Wäsche bei 30° C beziehungsweise 40° C, anstatt bei 60° C. Da nicht jeder Student einen Trockner oder eine Wäscheleine besitzt, bleibt nichts anderes als die Wäsche im Zimmer trocknen zu lassen. Achtung: Wäsche nur bei offenem Fenster oder mit Stoßlüften trocknen, sonst besteht Schimmelgefahr!

  1. Fenster putzen

Haben Sie sich dazu entschieden Ihre Fenster am Wochenende zu putzen? Greifen Sie auf das herkömmliche „Zwei-Eimer-System“ zurück! Stellen Sie zwei separate Eimer bereit: einen für Neutral- oder Glasreiniger und einen mit lauwarmen Wasser. Nachdem Sie Fenster und Rahmen gereinigt haben, spülen Sie noch einmal mit Wasser nach. Kleiner Tipp: Am besten bei leichtem Sonnenschein Fenster putzen, somit sehen Sie die Stellen, die nachpoliert werden müssen am schnellsten.

  1. Zu guter Letzt: richtig sparen!

Als Student können Sie dank vieler Rabatte und Angebote an vielen Ecken Geld sparen. Ganz egal, ob es sich um Coupons oder Gutscheine aus Zeitungen oder um Online-Vergünstigungen handelt. Auf groupon.de oder gutscheine.de werden tagtäglich Angebote für Freizeitaktivitäten, Reisen oder Online-Shops hochgeladen. Ansonsten können Sie sich nach weiteren Studentenrabatten und Angeboten in Ihrer Nähe umschauen – sei es für Essen und Trinken, Kino oder Shoppen.

Und wenn alle Stricke reißen: frag-mutti.de. Hier finden Sie hilfreiche Haushaltstipps rund ums Putzen, Kochen und Waschen.

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